Mit der Kindle für Mac-App deckt Amazon Basen vor dem Start des Apple iPad ab

Dies ist ein Gastbeitrag von Larry Dignan, Chefredakteur von ZDNet, der Schwesterseite von TechRepublic. Sie können Larry auf seinem ZDNet-Blog Between the Lines folgen (oder den RSS-Feed abonnieren).

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Amazon hat Kindle für den Mac am Donnerstag auf den Markt gebracht und hat nun die meisten seiner Basen vor dem Start des Apple iPad abgedeckt.

Der derzeit führende E-Commerce-Riese und E-Reader hat in den letzten Monaten seinen Kindle-Shop und seine E-Books für mehrere Plattformen verfügbar gemacht.

Mit Kindle für Mac (Techmeme) deckt Amazon PC, Mac, iPhone und BlackBerry ab. Der Umzug von Kindle für Mac war von entscheidender Bedeutung, da Apples iTunes bald einen Buchladen eröffnen wird. Die Nachricht: Der Kindle ist mehr als das Gerät von Amazon. Dieser Punkt wird besonders bemerkenswert sein, wenn Apples iPad mit seinem Buchladen startet. Es bleibt abzuwarten, ob das iPad ein Kindle-Killer ist, aber es ist wichtig, dass der Kindle-Inhalt von Amazon auf dem neuesten Gerät von Apple sichtbar ist.

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Durch den Besuch mehrerer Plattformen stellt Amazon sicher, dass die Verteilung nicht auf ein Gerät beschränkt ist. Es ist eine gute Möglichkeit, Benutzer auf dem Laufenden zu halten. Zum Beispiel besitze ich keinen Kindle mehr, habe aber einige meiner Kindle-Bücher auf dem BlackBerry gelesen. Die Erfahrung war nicht halb so schlecht, aber ich habe das papierähnliche Lesegefühl des Kindle vermisst. Wenn Sie den ganzen Tag auf einen PC-Bildschirm schauen, um Ihren Lebensunterhalt zu verdienen, möchte ich als letztes einen anderen zum Lesen in der Freizeit betrachten.

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Amazon E-Mail-Benachrichtigungen erhalten

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Durch den Wechsel zu mehreren Plattformen kann Amazon jedes Gerät überfluten. Jetzt braucht es nur noch eine Android-App.

Wie summiert sich das alles? Amazon hat sich in wenigen Tagen vor dem iPad-Start positioniert. Nämlich:

  • Es werden Entwickler eingestellt, um die Browsing-Fähigkeiten des Kindle zu verbessern.
  • Amazon hat den Start des Touchscreens übernommen.
  • Das Unternehmen startet die BlackBerry App.
  • Einführung eines neuen Kindle Development Kit für Apps.
  • Das Lizenzgebührenmodell wurde optimiert.
  • Vor dem Start des Apple Book Stores mit den Verlagen über die Preisgestaltung geredet.
  • Und gab uns einen vagen Hinweis auf Kindle-Verkäufe.

In der Zwischenzeit treffen die Amazon Kindle-Stellplätze mehr als gewöhnlich auf meinen Posteingang. Diese Stellplätze gehen so:

Einfach ausgedrückt ist Amazon in der Lage, gegen das iPad zu kämpfen. Es ist kein Nullsummenspiel, aber es wird Spaß machen, den Kampf zu sehen. Die große Frage: Was bringt mich dazu, zum Kindle-Camp zu gehen? Eine Preissenkung kann den Trick tun. Wenn der Kindle die 200-Dollar-Marke unterschreitet, lohnt es sich, ihn nur als Lesegerät anzusehen.

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