Diese Woche in 5G: Sicherheitsfragen, Huawei und besseres Heim-Breitband

Wie das Zurückhalten von 5G Geld sparen und der Umwelt helfen kann Karen Roby von TechRepublic befragt einen Experten für Telekommunikationsgeräte zu den potenziellen Vorteilen des Festhaltens an 4G - oder sogar 3G - in Bereichen, die nicht bereit sind, auf 5G umzusteigen.

Es war eine wilde Woche für 5G. Die FCC genehmigte die Fusion von T-Mobile und Sprint, obwohl dort wenig Bewegung zu erwarten ist, da noch Klagen von Generalstaatsanwälten in Bearbeitung sind, die verhindern, dass der Deal auf absehbare Zeit abgeschlossen wird. In anderen Teilen der Welt plant SK Telecom, die 5G-Roamingdienste bis 2020 auf 20 Länder auszudehnen, darunter die USA, China und Japan. SK Telecom bietet bereits Roaming in der Schweiz an. Da derzeit verfügbare 5G-Smartphones nicht zwischen Sub-6-GHz- und mmWave-Netzen wechseln können, handelt es sich eher um eine Handshake- und Signatur-Angelegenheit, als dass Besucher in den USA diese sofort nutzen können.

5G-Smartphones: Ein Spickzettel (kostenloses PDF)

TechRepublic fasst die größten Neuigkeiten in 5G der Woche zusammen - hier sind die drei größten Geschichten für das "Netzwerk von Netzwerken" der nächsten Generation.

Weitere Untersuchungen zur Sicherheit von Millimeterwellennetzwerken sind erforderlich

Scientific American belastete die öffentliche Sicherheit von 5G und stellte fest, dass "das Überwiegen von Peer-Review-Untersuchungen, mehr als 500 Studien, schädliche biologische oder gesundheitliche Auswirkungen durch Exposition gegenüber hochfrequenter Strahlung bei Intensitäten festgestellt hat, die zu gering sind, um eine signifikante Erwärmung zu verursachen "und die Erforschung der Millimeterwelle" legt nahe, dass eine langfristige Exposition Gesundheitsrisiken für die Haut (z. B. Melanom), die Augen (z. B. Augenmelanom) und die Hoden (z. B. Sterilität) darstellen kann. "

Während eine im April 2019 veröffentlichte Metaanalyse von Studien zur Wi-Fi-Sicherheit keine nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit ergab, liegt der Schwerpunkt dieser Studie auf den 2, 4-GHz- und 5-GHz-Bändern. In dieser Studie wurde auch festgestellt, dass Wi-Fi-Signale nur 4% der gesamten HF-Exposition ausmachen, während 62% von Signalen von Mobilfunk-Basisstationen, 23% von Fernseh- und Radiosystemen und 11% von nahe gelegenen Mobiltelefonen stammen.

In der Zwischenzeit vergleicht der Telstra-Vorsitzende John Mullen 5G-Gesundheits- "Wahrhaftige" mit Befürwortern von Impfschutz- und Flat Earth-Bewegungen.

Deutschland sagt, es sei in Ordnung, Huawei zu umarmen

Der vom Bundesamt für Informationssicherheit und der Bundesnetzagentur in Deutschland herausgegebene "Sicherheitskatalog" erlaubt den Einsatz von Huawei-Geräten zum Aufbau von 5G-Netzen im Land, trotz Warnungen und Druck der US-Regierung. Die deutsche Wirtschaftszeitung Handelsblatt berichtete, dass eine Klausel im Entwurf des Sicherheitskatalogs zum Verbot von Huawei nach einer Intervention von Bundeskanzlerin Angela Merkel entfernt wurde.

Es wird berichtet, dass Merkel auf strengere Standards für alle Anbieter drängt.

Qualcomms Designs für drahtloses Breitband über 5G + Wi-Fi 6

Das Broadband World Forum findet diese Woche in Amsterdam statt. Qualcomm stellte Referenzdesigns für das von 5G bereitgestellte Internet vor, mit CPE-Geräten (Customer Premise Equipment), die kabelgebundene Ethernet-Verbindungen oder die Integration mit externen Routern bereitstellen, sowie CPEs, die als direkte 5G-zu-Wi-Fi 6-Brücke fungieren, ohne dass dies erforderlich ist zusätzliche Hardware.

Qualcomm bietet die Chipsatz- und Basisdesigns an, die von Lösungsanbietern, die mit Mobilfunknetzbetreibern zusammenarbeiten, an die Anforderungen des Bereitstellungsszenarios angepasst werden. CPEs im Freien erfordern eine stärkere Robustheit, um den Elementen standzuhalten, in Innenräumen weniger. Bei CPEs in Innenräumen könnte die Verwendung eines leichten Designs, das über Saugnäpfe an einem Fenster befestigt wird, eine Strategie sein, um das Signal von der Basisstation zu maximieren.

Weitere 5G-Abdeckung von TechRepublic und ZDNet:

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  • Die Europäische Weltraumorganisation arbeitet mit Adesto für 5G-Technologie der nächsten Generation zusammen

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