So flashen Sie ein Linux-ISO-Image mit Popsicle auf USB

So flashen Sie ein Linux-ISO-Image mit Popsicle auf USB Das Erstellen eines bootfähigen Linux-USB-Flash-Laufwerks muss keine Herausforderung sein. Mit Hilfe von Popsicle können Sie diese Bilder mit ein paar Klicks brennen.

Sie können Linux-Server für Ihr Rechenzentrum unter anderem bei System76, Red Hat oder SUSE erwerben. Diese Server sind unter Linux vorinstalliert, und Sie müssen das Betriebssystem nicht installieren. Wenn Sie jedoch Bare-Metal-Hardware von der Stange kaufen, werden diese Server möglicherweise ohne Betriebssystem ausgeliefert. Wenn Sie Linux installieren möchten, müssen Sie ein USB-Flash-Laufwerk mit einer bootfähigen Version Ihrer bevorzugten Linux-Server-Distribution verwenden.

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Es gibt eine Reihe von Tools, die diese Aufgabe bewältigen können. Wenn Sie zufällig mit System76s eigenem Pop! _OS arbeiten, werden Sie froh sein zu wissen, dass es ein integriertes Tool gibt, mit dem das Flashen eines Linux-Images auf ein USB-Laufwerk unglaublich einfach ist.

Wie einfach? Lass mich dir zeigen.

Was du brauchst

Die einzigen Dinge, die Sie brauchen, sind:

  • Eine Maschine mit Pop! _OS.
  • Ein formatiertes USB-Flash-Laufwerk mit ca. 8 GB freiem Speicherplatz (nur um sicher zu gehen).
  • Ein Linux-ISO-Image zum Brennen.

Mit Eis am Stiel

Stellen Sie zunächst sicher, dass Sie Ihr USB-Flash-Laufwerk in Ihr System einstecken. Öffnen Sie zum Starten von Popsicle den GNOME Dash und geben Sie Eis am Stiel ein. Klicken Sie auf den Launcher mit der Bezeichnung USB Flasher ( Abbildung A ).

Abbildung A: Starten von Popsicle über GNOME Dash.

Klicken Sie im Popsicle-Hauptfenster ( Abbildung B ) auf Image auswählen und navigieren Sie im Nautilus-Dateimanager zum zu brennenden Linux-ISO-Image und wählen Sie es aus.

Abbildung B: Das Popsicle-Hauptfenster.

Klicken Sie auf Weiter und wählen Sie dann im daraufhin angezeigten Fenster ( Abbildung C ) das Laufwerk aus, auf dem sich das bootfähige Image befindet.

Abbildung C: Auswahl Ihres Laufwerks

Stellen Sie sicher, dass Sie das richtige Laufwerk auswählen, da alle Daten gelöscht werden. Sie möchten nicht versehentlich das falsche Laufwerk auswählen, sondern nur wertvolle Daten verlieren. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welches Laufwerk Sie auswählen sollen, können Sie jederzeit ein Terminalfenster öffnen und den Befehl df -h eingeben, um herauszufinden, welches Laufwerk korrekt ist ( Abbildung D ).

Abbildung D: Suchen des richtigen Laufwerks mithilfe des Befehls df -h .

Klicken Sie auf Weiter, und das Brennen beginnt ( Abbildung E ).

Abbildung E: Brennen der ISO mit Eis am Stiel.

Je nachdem, wie groß das Bild ist, kann der Vorgang zwischen zwei und zehn Minuten dauern. Wenn das Brennen abgeschlossen ist, klicken Sie auf Fertig und entfernen Sie das USB-Laufwerk sicher. Sie können dieses Laufwerk jetzt verwenden, um die von Ihnen ausgewählte Linux-Version auf Ihren Rechenzentrums-Servern zu installieren.

Die Hitze spüren

Mit einem Tool wie Popsicle können Sie bootfähige Flash-Laufwerke mit wenigen Klicks brennen. Möglicherweise gibt es andere Tools, die mehr Optionen enthalten, aber bei keinem werden Sie das Brennen mit der Einfachheit von Popsicle spüren.

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