Warum Cloud-Sicherheit für 2019 oberste Priorität für das IT-Budget hat

Unternehmensleiter müssen ihre Sicherheitslage ändern, um in der Cloud sicher zu bleiben Laut Michael Liebow, Leiter der Accenture Cloud, müssen Unternehmensleiter ihre Denkweise vom Denken an das Rechenzentrum abwenden und nach außen gehen, um die Cloud-Sicherheit optimal zu nutzen.

Laut einem neuen Bericht von Threat Stack teilt mehr als die Hälfte der Unternehmen (54%) die Befürchtung, dass sie bald über ihre aktuellen Sicherheitslösungen hinauswachsen könnten. In einer Pressemitteilung vom Donnerstag erklärte das Unternehmen, dass Änderungen in der Unternehmensinfrastruktur die meisten der befragten Unternehmen dazu veranlassen werden, Cloud-Workload-Sicherheit und Intrusion Detection-Systeme (IDS) in ihren Budgets für 2019 zu priorisieren.

Warum also Cloud-Sicherheit? Nur 41% der Infrastruktur der Befragten verbleiben vor Ort, heißt es in der Pressemitteilung. Unternehmen migrieren zunehmend zu alternativen Infrastrukturoptionen wie IaaS (25%), PaaS (17%) und Containern (10%).

In den nächsten zwei Jahren sollen die Budgets insgesamt um rund 19% steigen, heißt es in der Pressemitteilung. Neben der Sicherheit priorisieren viele Unternehmensleiter auch DevOps-Investitionen, um über sich ändernde Infrastrukturtrends auf dem Laufenden zu bleiben.

DevSecOps, ein sicherheitsorientierter Ansatz für DevOps, wird in den meisten Unternehmen häufig als Ziel aufgeführt, jedoch nicht ordnungsgemäß implementiert. Tatsächlich gaben 91% an, dass Entwicklungsteams aufgrund ihres erforderlichen Zugriffs für die folgenden drei Dinge ein neues Risiko für das Unternehmen darstellen:

  1. Sensible Unternehmensinformationen (45%)
  2. Persönlich identifizierbare Informationen (40%)
  3. Berechtigungen auf Stammebene (34%)

Laut der Pressemitteilung gaben 29% der Befragten an, dass ihre Organisation dem Code Vorrang einräumt, der einfach vor dem sicheren Code funktioniert. Sicherheitsteams haben jedoch ihre eigenen Herausforderungen: 63% glauben, dass sie das Geschäft verlangsamen, aber fast drei Viertel geben an, dass sie mit den DevOps-Teams mithalten sollen.

In der Pressemitteilung heißt es, dass die Sicherheits- und Entwicklungs- und Betriebsteams falsch ausgerichtet sind. und wie die Unternehmen dies jetzt angehen, funktioniert nicht. Rund 52% gaben an, dass ihre derzeitige Sicherheitsstrategie sie nicht auf künftiges Wachstum vorbereitet.

Während die Budgets voraussichtlich steigen werden, gaben 90% der Befragten an, bei der Allokation vor Herausforderungen zu stehen. Es ist schwierig, Lösungen zu finden, die erschwinglich und skalierbar sind, die Anbieter richtig bewerten und die Strategie ihres Abteilungsbudgets mit der des Unternehmens insgesamt in Einklang bringen.

Die großen Imbissbuden für Technologieführer:

  • 54% der Unternehmen befürchten, dass sie aus ihren aktuellen Sicherheitslösungen herauswachsen und ein höheres Risiko eingehen könnten. - Bedrohungsstapel, 2018
  • 91% der Unternehmensleiter glauben, dass Entwicklungsteams neue Risiken in ihre Organisation einbringen. - Bedrohungsstapel, 2018

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