Social Imprints: Ein weiteres kleines Unternehmen ist Google

San Franciscos Social Imprints ist ein Full-Service-Drucker, der gefährdeten Erwachsenen, einschließlich Ex-Tätern, Drogenabhängigen, wirtschaftlich benachteiligten Personen und Veteranen, eine höher bezahlte berufliche Beschäftigung bietet.

Das 2009 gegründete Unternehmen wurde mit dem renommiertesten Social Entrepreneurs Award 2011 der Business Week ausgezeichnet. Zu seinen Kunden zählen bekannte Technologieunternehmen wie DropBox, Wikimedia Foundation und Dolby sowie große Marken wie JetBlue und sogar Sänger Matt Nathanson.

Wie viele andere kleine Unternehmen - sie haben derzeit neun Mitarbeiter - nutzte Social Imprints Google zunächst aus zwei sehr einfachen Gründen - E-Mail und Kalender.

"Wir haben Google als unseren E-Mail-Server eingeführt, um Ausfallzeiten zu reduzieren und die Zuverlässigkeit zu erhöhen. Es lässt sich auch gut in unser selbst entwickeltes ERP integrieren", sagte Kevin McCracken, COO von Social Imprints.

"Wir kommunizieren hauptsächlich mit unseren Kunden per E-Mail, daher war es eine wirklich einfache Entscheidung."

Einige dieser "kleinen Entscheidungen" haben zu großen finanziellen Gewinnen für Social Imprints geführt.

"Die Festlegung eines Kalenders für unsere Offsite-Fulfillment-Abteilung und die Verwendung von WebHR (einer Google-kompatiblen HR-Lösung) zur Verwaltung von Freistellungen waren für uns enorm", sagte McCracken.

Seltsamerweise ist Social Imprints noch nicht einmal ein vollwertiger "zahlender" Google Apps-Kunde. Sie verwenden derzeit die kostenlose Business-Version von Google Apps. Für kleinere Unternehmen ist dies oft genug und sie können immer noch eine robuste Google-Nutzung haben.

"Wir verwenden Google Text & Tabellen, Analytics und Kalender. CEO von Social Imprints, Jeff Sheinbein Jeff und ich verwenden auch Chrome als Browser", sagte McCracken.

"Obwohl wir derzeit kein Google AdWords-Werbetreibender sind, planen wir, dies in diesem Jahr zu prüfen."

Die Umsetzung hatte nur geringe Herausforderungen.

"Insgesamt haben wir eine großartige Erfahrung gemacht", sagte McCracken.

"Die Möglichkeit, offline zu arbeiten, ist bei jeder webbasierten Anwendung immer ein Problem. In 99% der Fälle haben wir eine Verbindung, aber in 1% der Fälle kann dies eine echte Herausforderung sein", sagte er.

McCracken hat auch ein bisschen Produktvision.

"Es wäre großartig, alle Dokumente, Apps und Kalender direkt auf der Homepage des Mail-Dashboards zu platzieren, damit wir nicht auf eine neue Seite klicken müssen."

Andererseits müssen sie möglicherweise die 50 US-Dollar pro Nutzer und Jahr aufbringen, damit das Google Apps-Team diesen Vorschlag ernsthaft bewertet.

Besonderer Haftungsausschluss: Social Imprints ist ein Kunde meines Unternehmens, des sozialen Konzepts, aber ich arbeite nicht mit ihnen an Google Apps-Assets und habe ihnen ihre Google-Produkte nicht verkauft.

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