Laut CFOs sind Cloud-Migrationen von konkurrierenden Prioritäten und Startkosten betroffen

Digitale Transformation: Die Modernisierung von Unternehmen erfordert eine neue Denkweise Die digitale Transformation ist heute wichtiger denn je, aber einige Unternehmen sind schwieriger zu ändern als andere.

CFOs stecken mitten in der digitalen Transformation fest und sind sowohl optimistisch in Bezug auf die Automatisierung als auch unsicher, was als nächstes zu tun ist.

Der Cloud-Lösungsanbieter Sage befragte interne Entscheidungsträger, um zu verstehen, wie CFOs, Finanzdirektoren, Buchhalter und Controller in den USA und Kanada die Transformation verwalten. In "CFO 3.0 - Digitale Transformation über das Finanzmanagement hinaus" berichten die Umfrageteilnehmer, dass sie den Wert der Automatisierung sowie Bedenken hinsichtlich einer Qualifikationslücke sehen.

Die Sage-Umfrage ergab, dass 90% der CFOs einige Prozesse automatisiert haben, um die Effizienz zu steigern, und dass sich der Wechsel gelohnt hat, was zu einer Steigerung der Produktivität geführt hat. Finanzmanager sehen den größten Nutzen in der Automatisierung für die Optimierung des Betriebs und die Rationalisierung des Compliance-Prozesses.

Gleichzeitig gaben 82% an, dass die Belegschaft nicht für mehr Automatisierung bereit ist.

"Ein Mangel an kultureller Bereitschaft im Finanzamt kann die Einführung neuer Technologien verlangsamen und die Erzielung optimaler Ergebnisse bei jeder digitalen Transformation behindern", sagte Marc Linden, Executive Vice President von Sage.

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Das Risiko besteht darin, dass Unternehmen in einer Phase "nicht genügend Automatisierung" stecken bleiben, in der einige Jobs ersetzt werden, aber durch die Transformation von Geschäftsprozessen keine neuen Jobs geschaffen werden.

Das andere Risiko, sich langsam zu bewegen, sind Umsatzverluste jetzt und in Zukunft. Eine Accenture-Umfrage ergab, dass Unternehmen, die bei der Implementierung neuer Technologien einen konservativen Ansatz verfolgen, 2018 einen nicht realisierten Wert von 2 Milliarden US-Dollar verloren haben. Da sich das Tempo des Wandels weiter beschleunigt, werden Unternehmen im Laufe der Zeit noch mehr Umsatz verlieren.

In einem anderen widersprüchlichen Ergebnis gaben 72% der Befragten an, dass sie aus Sicherheitsgründen keine Vorgänge in die Cloud verlagert haben, aber nur 20% sehen einen ROI bei Investitionen in Cybersicherheitslösungen. Die größten Hindernisse, die Finanzmanager bei der Verlagerung von Operationen in die Cloud sehen, sind:

  • Konkurrierende Geschäftsprioritäten 85%
  • Anschaffungskosten 75%
  • Die Sicherheit der Einhaltung betrifft 70%
  • Schulungskosten 65%

Sage fand mehrere Missverständnisse in Bezug auf Technologie, darunter 60% der Befragten, dass Cloud-Technologie nur für Millennials gedacht ist. 64% gaben an, dass das Erlernen neuer Fähigkeiten einer der Hauptgründe dafür war, Cloud-basierte Dienste nicht zu implementieren.

Finanzentscheider nannten diese Verantwortlichkeiten als die herausforderndsten Elemente ihrer Arbeit:

  • Überlegen Sie sich neue Wege, um das Unternehmen in finanziellen Angelegenheiten zu unterstützen 76%
  • Integration von finanziellen und operativen Informationen 73%
  • Compliance-Audits 70%
  • Mangel an Finanzdaten und Erkenntnissen in Echtzeit verfügbar 66%

Die Autoren des Berichts sagten, dass Technologie unbestreitbar die Rolle des CFO beeinflusst, aber die Finanzführer immer noch Schwierigkeiten haben zu verstehen, wo sie die größten Auswirkungen haben kann. CFOs haben in der Regel eine Querschnittsansicht aller Abteilungen innerhalb eines Unternehmens, mehr als andere Führungskräfte der C-Suite. Da die Finanzberichterstattung jedoch stark reguliert ist, müssen neue Technologien und Datenquellen einer genaueren Prüfung standhalten als die Dienste, die andere Abteilungen nutzen.

Finanzführer sind nicht allein in ihrer Unsicherheit über digitale Strategien, sondern stehen unter dem gleichen Druck, sich weiterzuentwickeln oder irrelevant zu werden.

Sage gab die Online-Umfrage in Auftrag, in der 500 hochrangige interne Finanzentscheider in den USA befragt wurden. Die Branchen umfassten professionelle, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen (19%), Finanzen, Versicherungen und Immobilien (25%), Gesundheitswesen und gemeinnützige Organisationen (20%), Gastgewerbe (15%) und Fertigung (21%). Ungefähr 85% der Befragten stammten aus Unternehmen mit 100 bis 499 Beschäftigten, während der Rest aus Unternehmen mit 20 bis 99 Beschäftigten stammte.

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